Der preisgekrönte Regisseur Phil Grabsky wirft mit diesem Film einen neuen Blick auf den wohl beliebtesten Künstler der Welt – durch dessen eigene Worte. Anhand von Briefen und anderen privaten Schriften gewährt „Ich, Claude Monet“ neue Einblicke in das Leben des Mannes, der nicht nur das Bild malte, das den Impressionismus hervorbrachte, sondern der vielleicht auch der einflussreichste und erfolgreichste Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts war. Trotzdem, und vielleicht gerade deshalb, ist Monets Leben eine fesselnde Geschichte über einen Mann, der hinter seinen sonnenverwöhnten Leinwänden unter Depressionen, Einsamkeit und sogar Selbstmordgedanken litt. Mit der Weiterentwicklung seiner Kunst und seiner Liebe zur Gartenarbeit, die zu den Pracht seines Gartens in Giverny führte, offenbarten sich dann sein Humor, seine Erkenntnisse und seine Lebensfreude. Gefilmt in Paris, London, der Normandie und Venedig, bietet „Ich, Claude Monet“ ein kinoreifes Eintauchen in einige der beliebtesten und ikonischsten Szenen der westlichen Kunst.