Unter dem Namen „The Rock“ begann Dwayne Johnson seine Showbiz-Karriere als professioneller Wrestler, bevor er in den frühen 2000ern ins Filmfach wechselte. Mit seinem charismatischen Stil und einprägsamen Catchphrases erreichte er als Wrestler Star-Status und festigte seine anhaltende Popularität. Bevor er als Filmschauspieler durchstartete, sammelte Johnson erste Auftritte außerhalb des Wrestlings, etwa im Musikvideo zu „It Doesn’t Matter“ (2000) von Wyclef Jean und in Serien wie „Die wilden Siebziger“ (1999) oder „Star Trek: Raumschiff Voyager“ (2000). In „Die Mumie kehrt zurück“ (2001) hatte er seinen ersten Kinoauftritt, dem die Hauptrolle in „The Scorpion King“ (2002) folgte. Während der 2000er war Johnson in einer Reihe von Actionfilmen zu sehen, darunter „Welcome to the Jungle“ (2003), „Walking Tall - Auf eigene Faust“ (2004), „Doom – Der Film“ (2005) und „Faster“ (2010). Obwohl er auch in Komödien wie „Zahnfee auf Bewährung“ (2010) und „Die etwas anderen Cops“ (2010) mitspielte, erreichte er erst mit seinem Auftritt in „Fast & Furious Five“ (2011) seinen ersten massiven Kassenerfolg. Mit seinen späteren Rollen wurde er zum Mega-Star: „Pain & Gain“ (2013), „Fast & Furious 6“ (2013), „Hercules“ (2014), „Fast & Furious 7“ (2015), „Moana“ (2016), „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ (2017), „Jumanji: The Next Level“ (2019) und „Moana 2“ (2024). Der Fast & Furious-Filmreihe ist er mit seinen Auftritten im Spin-off „Fast & Furious: Hobbs & Shaw“ (2019) und in „Fast & Furious 10“ (2023) treu geblieben. Seine schauspielerische Leistung als Wrestler Mark Kerr in Benny Safdies „The Smashing Machine“ (2025) wurde von der Kritik hoch gelobt.